Lüfter im PC
Ein Lüfter bei einem Computer wird immer dann gebraucht, wenn an einer Stelle zuviel Wärme entsteht. Typische Wärmequellen bei einem PC sind die Prozessoren, das Netzteil, die Grafikkarte (u.ä.) sowie die Festplatte. Die Kühlung dieser Komponenten erfolgt unterschiedlich, der Sinn ist aber immer der gleiche: Das Verhindern einer Überhitzung und des Systemausfalls.
Für Prozessor, Netzteil und Gehäuse werden Luefter praktisch immer verbaut. Ein Netzteil Lüfter ist i.d.R. fest im Netzteil eingearbeitet und nicht austauschbar. Die Wärme wird im Prinzip einfach nach aussen geblasen. Der Lüfter für die CPU (Prozessor) ist austauschbar und wird auf die Kühlrippen geklemmt, die die Wärme vom Prozessor ableiten. Der Gehäuse Lüfter regelt zentral den Luftaustausch nach aussen. Damit ist er verantwortlich für alle Komponenten, die nicht aktiv gekühlt werden. Eigene Lüfter für Grafikkarten werden bei vielen Modellen mit hoher Leistung eingesetzt. Die Wärme kann aber nur innerhalb des Gehäuses umverteilt werden. Die Kühlung ist für den PC lebenswichtig. Die optimale Leistung wird nur bei niedrigen Temperaturen erreicht. Steigt die Temperatur zu hoch, droht ein irreparabler Schaden. Im Modding- Bereich und bei extrem leistungsoptimierten Rechnern sind Wasser- oder Öl- Kühlungen verbreitet, von denen die meisten aber auch nicht auf einen Lüfter verzichten können. |
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